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Vorbild Tupper-Party: Nürnbergs soziales Food Startup Dipster vertreibt seine kunterbunten Gewürz- und Dipmischungen ab sofort auch direkt – und zwar über Dipster Home Partys. Mein Part: die Erstellung sämtlicher Unterlagen für diesen neuen Karriereweg bei Dipster. Vom Karriere-Leitfaden bis hin zum Party Guide.

 

Nach einem Jahr Geschäftstätigkeit stellten die Dipster Gründer fest: am besten verkaufen sich die Dips im Rahmen einer Live-Verköstigung. Dann gingen die Dosen besonders schnell über den Ladentisch. Weil aber groß angelegte Promotionaktionen im Einzelhandel für ein Startup zu sehr ins Geld gehen, verlegten die Dipsters ihre Verköstigungsaktionen einfach in die private Küche – oder ins Wohnzimmer.

 

Wer möchte, kann eine Dipster-Party zu sich nach Hause bestellen oder selber eine organisieren. Oder einfach als Gast bei einer dabei sein. Wer Geld mit Dipster verdienen möchte, setzt auf die eigene Homeparty und baut im Idealfall Gastgeber für noch mehr Dipster-Partys auf. In diesem Fall verdient er am Umsatz aller seiner Team-Mitglieder mit. MLM oder Network Marketing heißt dieses System.

 

Weil Dipster ein sozial agierendes Unternehmen ist, ist auch der faire Umgang mit den Networkern eine Selbstverständlichkeit. Um genau zu erklären, was Dipster von anderen MLM-Anbietern unterscheidet und wie man mit Dipster Geld verdienen kann, haben wir folgende Unterlagen erstellt:

 

  • Dipster Karriere-Leitfaden
  • Dipster Ethik-Richtlinien
  • Kleines 1×1 des Network Marketing

 

Außerdem wurden Texte für einen neuen Karriere-Bereich auf dipster.de erstellt. Schön: Die ersten Partys sind schon gestiegen!

 

 

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